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Partner

 

Unsere Projektpartner im Senegal

 

Die Förderung unseres Projektes im Senegal erfolgt durch die Bayerische Staatskanzlei: 

 

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Ziel der Entwicklungszusammenarbeit des Freistaats Bayern ist es, im Rahmen seiner Möglichkeiten weltweit einen Beitrag zu einer nachhaltigen und friedlichen Entwicklung sowie zur Völkerverständigung zu leisten. Im Rahmen des 2019 beschlossenen Bayerischen Afrikapakets unterstützt die Staatsregierung deshalb gezielt ihre vier Partnerländer Äthiopien, Senegal, Südafrika (Westkap und Gauteng) sowie Tunesien. Mit dem Koalitionsvertrag 2023 wurde zudem ein neuer regionaler Fokus auf Kenia gelegt.

Dabei will der Freistaat seine eigenen Kernkompetenzen in die Zusammenarbeit einbringen. Er fördert deshalb vor allem Projekte in den Bereichen Wirtschaft, schulische und berufliche Bildung, Wissenschaft, Landwirtschaft und Umwelt sowie öffentliche Verwaltung.

 


  Partnerorganisationen:

 

Logo CADP.FOMCooperative Agricole Departementale de Foundiougne/ Filières Oignon et Mangue (CADP/FOM)

Landwirtschaftliche Genossenschaft des Departements Foundiougne / Sektoren Zwiebel und Mango

 

 

 

 

 

 

Screenshot 2026-07-09 135933   Fédération des Producteurs de Maïs du Saloum (FEPROMAS)  https://fepromas.com/

Verband der Maiserzeuger von Saloum

 

 

 


 

Unsere Projektpartner für/in Kenia

 

Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung

Die Finanzierung unserer Projekte in Kenia erfolgte durch Mittel des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), Deutschland.

 

Leben ohne Hunger ist das Kernthema des BMZ

 

Um dies umzusetzen, wurde die neue Sonderinitiative „Transformation der Agrar- und Ernährungssysteme“ zur Bekämpfung von Hunger und Mangelernährung ins Leben gerufen. Diese Sonderinitiative ist ein wichtiges Instrument, um schnell und effektiv Wirkung zu erzielen und das Recht aller Menschen auf gesunde Ernährung durchzusetzen. Sie stärkt die drei Handlungsfelder der deutschen Entwicklungszusammenarbeit: Ernährungssicherung, ländliche Entwicklung und Landwirtschaft.

Unser Projekt ist innerhalb dieser Sonderinitiative eingebunden in das Globalvorhaben „Stärkung bäuerlicher Organisationen für eine nachhaltige Agrarentwicklung“.

 

 

Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung

 

 

Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH

Die GIZ war unser Vertragspartner für unsere drei Projekte in Kenia.

 

Im Rahmen der Sonderinitiative „Transformation der Agrar- und Ernährungssysteme“ beauftragte das BMZ die GIZ mit der Umsetzung des Globalvorhabens „Stärkung bäuerlicher Organisationen für eine nachhaltige Agrarentwicklung“.

Ziel ist es, die Rolle bäuerlicher Organisationen für eine nachhaltige ländliche Entwicklung unter besonderer Berücksichtigung von Kleinbäuerinnen und Kleinbauern zu stärken. Das Vorhaben fördert bäuerliche Organisationen in Äthiopien, Burkina Faso, Kenia, Uganda, Ghana und Indien und vernetzt sie mit internationalen Akteuren.

 

Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH

 

 

 

Die Aktivitäten werden eigenständig von der BBV-LIZ umgesetzt, erfolgen jedoch in Abstimmung vor Ort mit Ansprechpartnern der WoFaAK und in Zusammenarbeit mit weiteren lokalen Partnern (in erster Linie Ministerien und NROs).

 

Women Farmers Association of Kenya (WoFaAK)

 

WoFaAK Logo

 

 

Anglican Church Development Services - Western Ltd.

 

ADS LOGO

 

 

Community Research in Environment and Development Initiatives

 

Creadis LOGO

 

 

 

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