Wie geht es unseren Bäuerinnen in Westkenia in der Corona-Pandemie?

Die BBV-LIZ hat ihr erstes Projekt im März 2020 abgeschlossen und den kenianischen Landfrauenverband „Women Farmer Association of Kenya“ (WoFaAK) erfolgreich in den drei Counties in Westkenia eingeführt. Darauf aufbauend soll nun von April 2020 bis März 2021 eine solide Grundlage für einen starken, handlungsfähigen Landfrauenverband geschaffen werden. Dieses zweite Projekt wird erneut durch die Sonderinitiative des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) „EINE WELT ohne Hunger“ finanziert. Es ist eingebunden in das Grüne Innovationszentrum der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) in Kisumu in Kenia.

Die konkrete Umsetzung der geplanten Maßnahmen, in erster Linie Seminare und Workshops, ist derzeit wegen der Corona-Pandemie auch in Kenia schwierig.

Kenia ist genau wie alle anderen Länder der Welt von COVID-19 betroffen. Menschen haben sich mit der Krankheit angesteckt, einige haben sich erholt und andere sind gestorben. Bislang verzeichnete Kenia bis zum 29. April 2020 374 bestätigte Fälle, 124 genesene Personen und 14 Menschen, die dem Virus erlegen sind (Todesfälle).
Die kenianische Regierung hat Maßnahmen ergriffen, um die Ausbreitung des Virus einzudämmen.
Personen, die positiv getestet wurden, werden isoliert, während diejenigen, die mit ihnen interagiert haben, 14 Tage lang in Isolationszentren unter Quarantäne gestellt werden. Danach werden sie auf das Virus getestet: wenn sie positiv getestet wurden, werden sie zur Behandlung isoliert, wenn sie negativ getestet wurden, werden sie nach Hause entlassen.
Schwer betroffen sind die beiden größten Städte, Nairobi und Mombasa, die unter Quarantäne stehen (weder die Ein- noch die Ausfahrt ist erlaubt). In der westlichen Region Kenias (Bungoma, Busia, Kakamega, Vihiga und Siaya) wurden bisher keine Fälle gemeldet.
Um die Covid-19-Pandemie unter Kontrolle zu halten, ordnete die Regierung an, dass alle zu Hause bleiben müssen, alle Einrichtungen, wo sich Menschen versammeln, geschlossen sind (Kirchen, Bars), jeder übt sich in öffentlichen Einrichtungen wie Geschäften, Supermärkten, Krankenhäusern usw. in einem Abstand von einem Meter. Handwäsche mit Seife sowie das Tragen von Masken an öffentlichen Orten ist Pflicht. Einige County-Regierungen (Bungoma, Kakamega) haben Masken gekauft und an gefährdete Menschen verteilt. Es wurde sichergestellt, dass die Bedürftigen kostenlose Lebensmittelrationen erhalten.

Wie erleben sie die Corona-Pandemie? Wir haben nachgefragt bei Dr. Mary Stella Wabwoba und Florence Omutimba.

Dr. Mary Stella Wabwoba, Ökotrophologin am Landwirtschaftsministerium in Bungoma, erzählt, wie sie die Corona-Pandemie in Kenia erlebt. Frau Wabwoba hat für die BBV-LIZ vier Ernährungstrainings durchgeführt. Sie ist Mitglied des Landfrauenverbandes „WoFaAK“ in Bungoma-County. Sie bewirtschaftet zusammen mit Ihrem Ehemann eine kleine Farm.

Frau Wabwoba, können Sie kurz beschreiben, wer in Ihrem Haushalt lebt?
In meinem Haushalt lebe ich mit meinem Ehemann, einem Kind, einem Hirten, einem Arbeiter für die Landwirtschaft und für meinen Laden, wobei jeder in seinem eigenen Haus, aber auf demselben Grundstück wohnt.

Was machen Sie normalerweise?
Normalerweise bin ich im Landwirtschaftsministerium von Bungoma zuständig für Beratung und Ausbildung. Im vergangenen Jahr habe ich 160 Kurse abgehalten.
Jetzt bin ich zuhause, erledige Haus- und Hofarbeit. Ich pflanze auf meiner Farm Süßkartoffeln, Sonnenblumen, Mucuna-Bohnen und Gemüse an. Zusätzlich kaufe ich Rohprodukte von anderen Bauern und verarbeite sie dann zu Sonnenblumenöl, Sonnenblumenkuchen,  Mucunabohnen – Getränkepulver, und frisches Gemüse.  Ich liefere meine Produkte zu einem Großhandelspreis an andere Geschäfte, die sie zum Einzelhandelspreis verkaufen. All dies wurde vor der CORONA-Pandemie von Angestellten erledigt.

Welche Auswirkungen hat die Corona-Pandemie auf Sie persönlich?
Ich nutze diese Zeit, um Hausarbeiten zu erledigen und online nach neuen Ideen für unsere Lebensmittel und Recherche zu Heilung von Krankheiten zu suchen. Ich finde durchaus positiv, dass ich mehr Zeit zum Ausprobieren neuer Rezepte in der Küche habe.
Außerdem kann ich die Aktivitäten zu Hause persönlich beaufsichtigen. Dadurch hat sich mein Einkommen verbessert – weil ich Zeit habe, meine landwirtschaftlichen Erzeugnisse und daraus selbst hergestellte Produkte wie Fettgebäck, Chips und Crisps aus Süßkartoffeln zu verkaufen. Ich stelle zu Hause auch Seife zum Händewaschen für die Nachbarn her.
Negative Auswirkungen sind für mich: Die Ausgaben für Telefon und Internet sind stark angestiegen. Wir verbrauchen mehr Lebensmittel, da alle Mahlzeiten zuhause eingenommen werden. Und dass ich die meiste Zeit zu Hause bin – bleiben muss: Ich vermisse die Treffen mit den Frauengruppen, die wir in Agrarernährung schulen – der Austausch fehlt mir einfach.

Hat sich Ihr Familienleben verändert?
Ja- das kann man schon sagen. Ich mache mehr mit meiner Familie, da alle die meiste Zeit zu Hause verbringen, wir essen jetzt sogar gemeinsam als Familie zu Abend. Wir beten auch von zu Hause aus, weil die Kirchen geschlossen wurden.

Sie sind ja in einer verantwortungsvollen Position bei der WoFaAK. Wie halten sie den Kontakt mit den Landfrauen?
Das ist wirklich schwierig, wir dürfen uns ja nicht mehr treffen, daher sind Aktivitäten als Gruppe derzeit auch nicht möglich. Trotzdem versuchen wir die Mitglieder zu sensibilisieren für die Umsetzung der Hygienemaßnahmen in ihrem Umfeld, zum Beispiel im Kiosk um dort Gemüse zu verkaufen. Wir versuchen, kleine Spar- und Kreditprogramme online über M-Pesa zu betreiben. Aber die Kommunikation ist wegen Stromausfällen und schwachem Netz doch recht schwierig.

Wie schaffen Sie es, Ihre Familie täglich zu ernähren?
Ich baue viele Nahrungsmittel selbst auf dem Hof an, wie Mais, Bohnen, Wurzeln und Knollen sowie verschiedene Gemüsesorten. Den Überschuss verkaufen wir in unserem kleinen Laden. Mit den Einnahmen kaufe ich auf dem Markt, was wir nicht selbst auf dem Bauernhof herstellen.

Gibt es bei Ihnen noch genug Lebensmittel?
Ja, es ist ausreichend da; sie werden nach wie vor auf Märkten sowie in Supermärkten angeboten. Hier gilt – wie an allen öffentlichen Orten – der Mindestabstand von einem Meter zu anderen Personen und das Tragen einer Maske.

Sind die Maismühlen geöffnet, damit Sie zumindest Ugali, den traditionellen Maisbrei zubereiten können?
Ja, alles ist wie vorher. Tatsächlich sind die Mühlen jetzt stärker ausgelastet. Man merkt auch hier, dass die Menschen öfter zuhause essen.

Welche Regeln und Vorschriften hat die Regierung angeordnet?
Wichtigste Regel: wir müssen zuhause bleiben.
Sind wir in der Öffentlichkeit müssen wir eine Gesichtsmaske tragen und zu anderen Personen einen physischen Abstand von einem Meter halten. Versammlungen irgendwelcher Art sind verboten. Alle öffentlichen Einrichtungen, Kirchen, Bars, etc. sind geschlossen.
Wir sind angehalten, allgemeine Hygienemaßnahmen zu jeder Zeit anzuwenden, vor allem Händewaschen mit fließendem Wasser und Seife oder Desinfektionsmittel benutzen.

Woher bekommen Sie die Informationen über die Pandemie?
In erster Linie über die Sozialen Medien, Radio und Fernsehen. Außerdem hängen Plakate an strategischen Orten – auf dem Weg zum Markt, bzw. entlang der Straße.

In unserem Land kontrolliert die Polizei die Einhaltung des Versammlungsverbots. Wie sieht es bei Ihnen aus?
Ja, das tut sie hier auch. Bei uns gibt es darüber hinaus eine Ausgangssperre zwischen 19:00 Uhr abends und 5:00 Uhr morgens, das heißt, alle müssen zu Hause sein, auch nur Herumlaufen ist nicht erlaubt. Die Polizei kontrolliert nach 19 Uhr ob die Ausgangssperre befolgt wird. Wird eine Person außerhalb ihres Hauses angetroffen, wird sie aufgegriffen und auf eigene Kosten für 2 Wochen in Quarantäne gebracht.

Gehen Ihre Kinder noch zur Schule?
Nein, sie sind schon erwachsen. Alle Bildungseinrichtungen (Schulen, Hochschulen und Universitäten) wurden mit Wirkung vom 15. März 2020 bis heute geschlossen. Übrigens, der erste Fall wurde in Kenia am 13. März registriert.

Frau Omutimba arbeitet als Trainerin beim Anglikanischen Entwicklungsdienst (Anglican Development Service Western), einer Nichtregierungsorganisation im County Kakamega. Sie hat für die BBV-LIZ mehrere Ernährungstrainings durchgeführt. Sie ist Regionalsprecherin des Landfrauenverbandes „WoFaAK“ für Kakamega -County. Sie bewirtschaftet mit ihrer Familie einen kleinen Bauernhof.
Sie hat uns in vier Sprachnachrichten über WhatsApp ihre Situation geschildert.

Guten Morgen, Frau Omutimba, erzählen Sie uns, was hat sich für Sie geändert durch die Corona-Pandemie?
Die Corona-Pandemie hat meine Arbeit ziemlich beeinträchtigt, denn am 16. März wurde uns gesagt, dass wir jetzt von zu Hause aus arbeiten sollen. Das ist eine Praxis, die wir noch nie zuvor hatten. Ich arbeite direkt mit den Landwirten zusammen. Ich besuche ihre Farm und gebe Trainings über gute landwirtschaftliche Praxis inklusive technischen Wissen und Wertschöpfung. Ich unterstütze die Farmer direkt vor Ort. Normalerweise erreiche ich pro Tag eine Gruppe von etwa 30 Teilnehmern, aber jetzt sind es 1 bis 3 Landwirte pro Tag. Die Arbeit von zu Hause aus nicht sehr einfach, obwohl ich mich sehr bemühe, meine Bauern weiterhin zu beraten. Auf minimaler Basis mache ich Hofbesuche, aber nur mit Schutzkleidung, Maske und Desinfektionsmittel.
Im Moment arbeite ich mit Laptop und Mobiltelefon. Immer wieder gibt es Stromausfälle und wir können Telefon und Laptop nicht aufladen. Manchmal ist das Netzwerk so schlecht, dass wir die sozialen Medien (SMS und Whatsapp) auch nicht nutzen können. Das beeinträchtigt also meine Arbeit wirklich sehr.

Können Sie kurz beschreiben, wer in Ihrem Haushalt lebt?
In meiner Familie sind wir derzeit fünf Personen, das sind mein Mann, unsere zwei Kinder und ein Arbeiter. Unsere Kinder sind jetzt zu Hause, sie wurden von der Schule am 16. März nach Hause geschickt. Gestern gab die Regierung bekannt, dass Schulkinder auch noch den ganzen Monat Mai zu Hause bleiben müssen. Die Ausbildung unserer Kinder ist unterbrochen. Sie haben einige Online-Lektionen bekommen, aber nicht viele Familien in meinem Land können sich Internet wegen der hohen Gebühren leisten. Die meisten Familien besitzen kein Notebook oder Smartphone. Sie haben auch keinen Zugang zu Elektrizität, so dass das Online-Lernen für sie unmöglich ist. Viele Kinder, auch unsere, helfen nun zuhause mit.

Wie versorgen Sie Ihre Familie?
Ich habe einen großen Gemüsegarten und kann meine Familie damit gut ernähren. Die Maismühlen arbeiten nach wie vor und ich lasse meinen Mais dort täglich frisch mahlen. So kann ich „Ugali“, den Maisbrei, kochen, das ist ja unser Grundnahrungsmittel.
Ich habe Glück, weil ich von zu Hause aus arbeiten kann, habe ich ein regelmäßiges Einkommen. Das macht vieles einfacher.

Gehen Sie einkaufen? Sind die Geschäfte und der Markt offen?
Ja – die Läden sind offen. Wenn man jetzt in Kenia an irgendeinen öffentlichen Ort geht, muss man eine Maske tragen. Wir benutzen Desinfektionsmittel und Seife zum Händewaschen, wann immer wir auf den Markt oder in Läden gehen. In jedem Geschäft gibt es jetzt Handwaschbecken und Seife zum Händewaschen. Das ist etwas Neues für unsere Leute, und sie versuchen es wirklich umzusetzen.

Wie geht es den Geschäftsleuten? Spüren diese die Ausgangsbeschränkungen?
Ja – diese Pandemie trifft in erster Linie die kleinen Geschäftsleute, darunter sind auch viele aus unseren Trainings. Sie verkauften ihre selbst produzierten Waren an Schulen, und jetzt haben die Schulen geschlossen. Ich habe mit einigen von ihnen gesprochen, und sie sagten mir, die Geschäfte seien um bis zu 70 % zurückgegangen.

Frau Omutimba, auch Sie sind in einer verantwortungsvollen Position bei der WoFaAK. Wie halten sie den Kontakt mit den Landfrauen?
Es trifft uns auch hier sehr hart, weil wir unsere Gruppen nicht besuchen können, um Beratungsarbeit anzubieten, sie auszubilden und ihnen zu helfen. Es ist wirklich zu einem Problem geworden, der größte Teil der Kommunikation geschieht nur über Telefon oder SMS. Ich freue mich auf den Tag, an dem wir uns alle wieder versammeln können. Wir möchten so gerne wieder einen Landfrauentag abhalten.

Haben die Menschen, insbesondere die Landfrauen in West-Kenia in diesen herausfordernden Zeiten kreative Wege gefunden, mit Corona umzugehen? Können Sie uns Beispiele nennen?
Unsere Landfrauen sind kreativ geworden. So haben sie sich aus leeren Kanistern, Stangen, Nägeln und Schnüren einen provisorischen Wasserhahn gebastelt, um fließendes Wasser zum Händewaschen haben.

 

 

Man füllt Wasser in den Kanister und wenn man auf das kleine Pedal tritt, das über eine Schnur mit dem Kanister befestigt ist, kommt das Wasser aus dem gekippten Kanister und die Leute können sich die Hände waschen ohne den Kanister berühren zu müssen.

 

 

 

 


Die Frauen haben auch gelernt, Flüssigseife selbst herzustellen. Die Flüssigseife ist in gebrauchten Plastikwasserflaschen abgefüllt und wird für 30-50 KES (ca. 25 Cent) verkauft. Für den Hausgebrauch bohren wir ein Loch in den Deckel der Flasche. Wenn man die Flasche drückt, kommt Seife heraus.

Außerdem stellen wir unser eigenes Handdesinfektionsmittel her. Wir mischen den Haushaltsreiniger „JiK“ (Natriumhypochlorit) 1:5 mit Wasser und füllen es ebenfalls in gebrauchte Plastikflaschen ab.

 

 

 

Woher bekommen Sie die Informationen über die Pandemie?
Die Regierung gibt ihr Bestes und versucht, die Bevölkerung über Radio, Fernsehen und sogar soziale Medien, auch in den vielen lokalen Sprachen aufzuklären. Jeden Tag informiert unser Präsident Uhuru Kenyatta oder das Gesundheitsministerium über den aktuellen Stand der Pandemie. Was ich gut finde, sind die Cartoons im Fernsehen über die Corona-Pandemie. Damit versucht die Regierung den Kindern wichtige Informationen und Verhaltensregeln verständlich zu vermitteln.
Wir müssen eine Ausgangssperre von 7 Uhr abends bis 5 Uhr morgens einhalten. Wer sich nicht daran hält und erwischt wird, kommt für 14 Tage in die Zwangsquarantäne. Die alternative Geldstrafe wurde abgeschafft.
Wir haben Maskenpflicht – die Herausforderung besteht darin, dass jeder seine eigene Maske kaufen muss. Die Regierung hat versprochen, kostenlos Masken an die Armen auszugeben, aber sie sind bei den richtig armen Leuten in den Gemeinden noch nicht eingetroffen. So sieht man die Armen, wie sie zwischen dem Kauf von Lebensmitteln für die Familie und dem Kauf der Maske hin und her schwanken.
Etwas, das ich über soziale Distanzierung noch erwähnen möchte. Die Regierung hat folgende Verordnung auferlegt: Wenn eine Person stirbt, muss sie innerhalb von 48 Stunden begraben werden und die Anzahl der Personen, die an der Beerdigung teilnehmen, ist auf 15 begrenzt.
Hier in West-Kenia findet normalerweise erst nach drei Tagen die Beerdigung statt. In dieser Zeit kommen viele Leute ins Haus der Trauerfamilie um ihr Beileid auszudrücken. Traditionellerweise werden die Gäste sehr gut bewirtet. Das verursacht hohe Kosten und stellt eine große finanzielle Belastung für die Trauerfamilie dar.
Anfangs war es nun schwierig, diese neue Verordnung anzunehmen, mittlerweile hält sich die Bevölkerung daran. Sie finden sogar Gefallen daran: Viele Menschen in den Gemeinden sagen, dies sollte auch nach der Pandemie fortgesetzt werden.

In Westkenia besitzt kaum jemand ein eigenes Fahrzeug – jeglicher Transport geschieht mit Minibus oder Motorrädern. Funktioniert das noch?
Wir benutzen immer noch öffentliche Verkehrsmittel, früher fanden 15 Passagiere in einem Minibus Platz, jetzt werden maximal 8 Passagiere transportiert. Die Betreiber müssen sicherstellen, dass sich die Leute vor dem Betreten die Hände waschen und ihre Maske verwenden. Die Preise sind entsprechend gestiegen.